Bildergalerie: Benefiz brachte 1.600 Euro

"Schwalmstadt hilft": So schön verlief die Veranstaltungsreihe für den guten Zweck

Rund 100 Besucherinnen und Besucher erlebten am vergangenen Sonntag Gänsehautmomente im Treysaer Kino Burgtheater. Im Kinosaal ertönten Klassiker wie John Lennons „Imagine“, Lady Gagas und Bradley Coopers „Shallow“ und Leonard Cohens „Hallelujah“ - gesungen von Sören Flimm und Nils Hofmann. 
Die beiden Musiker präsentierten ihre „Welthits aus dem Wohnzimmer“ für den guten Zweck und vor einer auf Großbildleinwand projezierten Ukraine-Flagge. Dabei gingen viele ihrer Songs unter die Haut. Die sichtlich begeisterten Zuhörer:innen sangen mit, zückten ihre Handy-Taschenlampen und forderten mehrfache Zugaben. 

In einer Pause gaben Lothar Schmidt und sein Team vom Hotel Rosengarten leckere ukrainische Borschtsch gegen kleine Spenden aus. Bereits vor Konzertbeginn hatte es einen Sektempfang gegeben. Peter und Rosi Unger vom Kino Burgtheater versorgten die Gäste mit frischem Popcorn und Getränken. Dennis Krause (Firma SchwalmEvents) sorgte mit einer Lichtinstallation für die passende Atmosphäre. Es handelte sich um das Abschlusskonzert der Benefiz-Veranstaltungsreihe „Schwalmstadt hilft“. Bereits am 27. März stand Singer Songwriter „Killi“ auf der Burgtheater-Bühne. Es folgten zwei Filmvorführungen. 

Die Stadt Schwalmstadt sammelte insgesamt 1.600 Euro an Spendengeldern. Sie kommen der Ukraine-Nothilfe der „Aktion Deutschland Hilft“ zugute
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Cyclekarts zurück in Schwalmstadt Am 25. und 26. April ist der Verein Cyclekart Germany mit dem „Cyclekart Track Day“ erneut zu Gast in Schwalmstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen China-Parks in Ziegenhain sind die besonderen, selbstgebauten Fahrzeuge wieder in Aktion zu sehen. Gefahren wird am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr . Der Eintritt ist kostenfrei , der Zugang erfolgt über das große Haupttor des Geländes. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Cyclekarts – in Eigenarbeit gebaute Fahrzeuge im Stil der Rennwagen aus den 1920er bis 1940er Jahren. Statt Wettbewerb geht es vor allem um die Freude an Technik, Kreativität und den Austausch innerhalb der Community. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit den Fahrer:innen ins Gespräch kommen. Der Besucherbereich geht dabei nahtlos in das Fahrerlager über und ermöglicht einen offenen Einblick in das Hobby und den Bau der Fahrzeuge. Wer sich für Technik, Gestaltung oder historischen Motorsport interessiert, kann hier die Community kennenlernen und mehr über das Hobby erfahren. Mehr zum Verein und jede Menge technische Infos gibt es auf der Website von Cyclekart Germany .
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