Regenbogenfahrt 2026: Mutmacher auf dem Weg von Kassel nach Nürnberg

 

  • 34. Regenbogenfahrt vom 15. bis 22. August 2026
  • Die Mut-Mach-Tour der Deutschen Kinderkrebsstiftung startet in Kassel und endet in Nürnberg
  • Rund 50 ehemalige junge Krebspatientinnen und -patienten besuchen auf ihrer Strecke Kliniken, Elternvereine und Unterstützende vor Ort

 

Bonn, 06. August 2026. Bereits zum 34. Mal brechen die Regenbogenfahrerinnen und -fahrer im August zu ihrer großen Mut-Mach-Tour der Deutschen Kinderkrebsstiftung auf. Rund 50 Teilnehmende werden vom 15. bis 22. August 2026 mit dem Fahrrad von Kassel bis nach Nürnberg fahren. Auf ihrer Strecke besuchen sie krebskranke Kinder und Jugendliche in Kliniken, ihre Familien sowie Elternvereine und Unterstützende vor Ort — und schenken ihnen allen Mut, Hoffnung und Zuversicht auf eine gesunde Zukunft.
 

Die Regenbogenfahrt ist weit mehr als eine sportliche Herausforderung. Die Teilnehmenden sind allesamt ehemalige junge Krebspatientinnen und -patienten. Mit ihrer Fahrt zeigen sie eindrucksvoll, dass ein aktives Leben nach einer Krebserkrankung möglich ist. Vor allem aber bringen sie ihre wichtigste Botschaft direkt zu den jungen Patientinnen und Patienten auf die kinderonkologischen Stationen: „Eins werd’ ich nie tun: AUFGEBEN!“

 

Die Strecke

Gestartet wird am 15. August in Kassel. Von dort führt die Tour über Marburg, Gießen, Mainz, Frankfurt, Würzburg, Neustadt an der Aisch und Erlangen bis zum Ziel nach Nürnberg. Bis zur Ankunft am 22. August legen die Regenbogenfahrerinnen und -fahrer mehrere Etappen zurück und machen an verschiedenen Orten Station, um Kliniken, Elternvereine und Unterstützende entlang der Strecke zu besuchen.

Neben der sportlichen Leistung steht dabei vor allem das aktive Zeichen der Solidarität im Mittelpunkt. Die Fahrerinnen und Fahrer möchten anderen Betroffenen Mut machen, den Austausch ermöglichen und öffentlich zeigen, dass eine Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter überwindbar sein kann.

 

Begegnungen entlang der Strecke
  Für die Kinder und Jugendlichen auf den Stationen, ihre Familien und das Klinikpersonal ist der Besuch der Regenbogenfahrt jedes Jahr ein besonderes Ereignis. Gerade während der belastenden Zeit einer Therapie kann die Begegnung mit ehemaligen Patientinnen und Patienten neue Kraft geben. Die Fahrerinnen und Fahrer wissen aus eigener Erfahrung, was eine Krebsdiagnose bedeutet — und können deshalb auf besondere Weise zeigen: Es gibt Hoffnung, Gemeinschaft und ein Leben nach der Erkrankung.

Auch die Elternvereine entlang der Strecke spielen eine wichtige Rolle. Sie unterstützen die Regenbogenfahrt vor Ort, helfen bei der Organisation der Zwischenstopps und tragen dazu bei, dass die Begegnungen an den Kliniken möglich werden. Wie in den Vorjahren wird es zudem in vielen Städten und Gemeinden entlang der Strecke Empfangsveranstaltungen geben.
 
 
Hintergrund der Regenbogenfahrt
Die erste Regenbogenfahrt startete vor mehr als 30 Jahren unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“. Damals führte die Tour von Hannover nach Dresden. Seitdem hat sich die Regenbogenfahrt zu einer festen Größe im Engagement für krebskranke Kinder und Jugendliche entwickelt. Die Tour wird von der Deutschen Kinderkrebsstiftung finanziert und organisiert.

21. September 2026
Die Stadt Schwalmstadt sucht auch in diesem Jahr Weihnachtsbäume, um die öffentlichen Plätze pünktlich zur Vorweihnachtszeit festlich zu schmücken. Gesucht werden sowohl größere Bäume mit einer Höhe von etwa 5 bis 7 Metern als auch kleinere Exemplare. Wer einen passenden Baum auf seinem Grundstück in Schwalmstadt stehen hat und diesen für die weihnachtliche Gestaltung der Stadt zur Verfügung stellen möchte, kann sich bis zum 16. Oktober 2026 beim Rathaus melden. 📞 Kontakt: 06691/207-111  Die Stadt freut sich über passende Baumspenden und bedankt sich bereits jetzt bei allen, die zur weihnachtlichen Gestaltung Schwalmstadts beitragen.
16. September 2026
Am Freitag, 2. Oktober 2026, findet in Treysa das Schwälmer Kneipenfest statt. Ab 20 Uhr laden insgesamt acht Locations in der Innenstadt zu einem Abend mit Live-Musik, DJs und unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen ein. Der Eintritt beträgt 10 Euro. Beteiligt sind das Markteck am Marktplatz 10, die Wache am Marktplatz 5, das Bettenhaus Döttlmeier am Marktplatz 14, das Café 1685 in der Strauchgasse 6, der Specht in der Steingasse 9, der Rockschuppen am Bahnhof 17, das Schwalms in der Bahnhofstraße 37 sowie der Tresor in der Ascheröder Straße 2. Zusätzlich wird ein Imbiss auf dem Marktplatz vor dem Markteck angeboten. Auch musikalisch ist das Programm breit aufgestellt. Im Markteck ist der Live-Musiker Peter Staab angekündigt. Er soll dort unter anderem Songs aus den vergangenen Jahrzehnten sowie Rock- und Stimmungsmusik präsentieren. In der Wache übernimmt DJ Loleck den Abend. Angekündigt wird eine Mischung aus nostalgischen Klassikern und tanzbaren Beats. Das Bettenhaus Döttlmeier steht unter dem Motto „Malle-Party“. Dort sind Stefan Micha und DJ Cool Feelings angekündigt. Neben Partyhits und Mitsing-Klassikern soll auch Stefans „Party Vulkan“ für Stimmung sorgen. Im Café 1685 legt DJ Marcel auf. Vorgesehen sind House-Grooves und Disco-Classics. Das Café soll für den Abend in eine Tanzstation mit Retro-Atmosphäre verwandelt werden. Rock- und Indie-Musik gibt es im Specht . Dort tritt „David vs. Goliath“ auf. Das Repertoire umfasst laut Veranstaltungsankündigung unter anderem Stoner Rock, Indie-Rock, eigene Kompositionen sowie Rockklassiker. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Indie- und Alternative-Titel. Im Rockschuppen steht die Band Abräumbänd auf dem Programm. Die Gruppe verbindet Metal-Klassiker mit eigenen Stücken. Als Support wird Extraschub mit Partyrock und Metal genannt. Im Schwalms ist die FUX-Band im Quartett angekündigt. Die Band um Andrea Rübsam spielt laut Flyer Pop- und Rockklassiker sowie weitere Titel aus unterschiedlichen Genres. Im Tresor sorgt schließlich DJ Merto für Musik aus den 2000er- und 2010er-Jahren sowie Hip-Hop-Klassiker. Dabei soll er auch als ehemaliger Resident-DJ des Tresors an frühere Kneipenfest-Abende anknüpfen. Damit bietet das Kneipenfest an einem Abend unterschiedliche musikalische Schwerpunkte an – von Rock und Metal über Pop und Disco bis hin zu House, Hip-Hop und Partyklassikern. Besucher können zwischen den acht Veranstaltungsorten in Treysa wechseln und dabei das jeweilige Programm der Locations nutzen. Schwälmer Kneipenfest 2026 Freitag, 2. Oktober 2026 Beginn: 20 Uhr Eintritt: 10 Euro Ort: Treysa – 8 Locations 
16. September 2026
Livemusik am Vorabend des Michaelismarktes
14. September 2026
Der Michaelismarkt gehört zu den ältesten Märkten Treysas und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ursprünglich kamen hier Schuhmacher und Lohgerber zu einem freien Markt zusammen, später entwickelte er sich zu einem Kram- und Viehmarkt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Michaelismarkt schließlich aufgegeben. Erst 1985 griff die damalige Handels- und Gewerbevereinigung Treysa die alte Tradition wieder auf und rief den Markt erneut ins Leben. Seitdem findet er traditionell am dritten Sonntag im September statt. Dass sich der Michaelismarkt in den vergangenen vier Jahrzehnten wieder fest in Treysa etabliert hat, ist dem Engagement vieler Beteiligter zu verdanken. Eine besondere Rolle spielte dabei Gerold Stiebeling , der die Organisation des Marktes über viele Jahre maßgeblich mitprägte. An dieses langjährige Engagement soll zum 40. Michaelismarkt erinnert werden. Nachdem die Stadt Schwalmstadt bereits in den vergangenen Jahren an der Durchführung beteiligt war, übernimmt sie in diesem Jahr erstmals die federführende Organisation. Dabei soll Bewährtes erhalten und die Tradition des Michaelismarktes auch in Zukunft fortgeführt werden. Mit seinem 40. Jubiläum schlägt der Michaelismarkt damit in diesem Jahr die Brücke zwischen Tradition und einem abwechslungsreichen Festwochenende.
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