Ostermarkt im Museum der Schwalm
Nach der Winterpause öffnet das Museum der Schwalm in Ziegenhain mit dem traditionellen Ostermarkt am 25. und 26. März jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr wieder seine Pforten.
Neben dem Lüderkeller mit Leckereien und Schwälmer Spezialitäten sowie dem Museumscafé mit selbst gebackenem Kuchen unterschiedlicher Art erwartet die Besucher ein reichhaltiges Programm und anspruchsvolle Produkte kunsthandwerklicher Geschicklichkeit. In den Räumen des Museums findet man bei zahlreichen neuen Angeboten nicht nur bemalte Ostereier, sondern auch viele Arten von Schmuck, Leinen oder Drechselarbeiten. Man entdeckt ebenso wunderschöne Seidentücher, Taschen, Seifen, Schwälmer Stickereien, Gestricktes, Patchwork, Töpferwaren, Blumen u. Gestecke sowie Honig. In der Spinnstube zeigen unsere Schwälmerinnen in Tracht, was aus Nadel, Wolle und Faden entstehen kann. Im Hof stellt der Korbmacher seine Waren aus. Der Eintritt beträgt 3 €.
Los geht es schon am 1. April, um 16.00 Uhr mit der Vernissage zur Kunstausstellung „Stadt - Land“.
Ab dem 2. April ist das Museum wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet: Dienstag - Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr.
Die Mitarbeiter des Museums läuten den Frühling ein und freuen sich mit den Besuchern auf ein abwechslungsreiches Programm in den kommenden Monaten, das man auf unserer Homepage www.museumderschwalm.de
findet.
Ab dem 2. April ist das Museum wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet: Dienstag - Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr.

Cyclekarts zurück in Schwalmstadt Am 25. und 26. April ist der Verein Cyclekart Germany mit dem „Cyclekart Track Day“ erneut zu Gast in Schwalmstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen China-Parks in Ziegenhain sind die besonderen, selbstgebauten Fahrzeuge wieder in Aktion zu sehen. Gefahren wird am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr . Der Eintritt ist kostenfrei , der Zugang erfolgt über das große Haupttor des Geländes. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Cyclekarts – in Eigenarbeit gebaute Fahrzeuge im Stil der Rennwagen aus den 1920er bis 1940er Jahren. Statt Wettbewerb geht es vor allem um die Freude an Technik, Kreativität und den Austausch innerhalb der Community. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit den Fahrer:innen ins Gespräch kommen. Der Besucherbereich geht dabei nahtlos in das Fahrerlager über und ermöglicht einen offenen Einblick in das Hobby und den Bau der Fahrzeuge. Wer sich für Technik, Gestaltung oder historischen Motorsport interessiert, kann hier die Community kennenlernen und mehr über das Hobby erfahren. Mehr zum Verein und jede Menge technische Infos gibt es auf der Website von Cyclekart Germany .




