Kreative Kürbisgesichter beim Vater-Kind-Nachmittag in der Kita Regenbogen

Am Dienstag, den 14. Oktober 2025, fand in der Kindertagesstätte Regenbogen in Schwalmstadt-Ziegenhain ein stimmungsvoller Vater-Kind-Nachmittag statt. Zahlreiche Väter, Großväter, Onkel und Paten folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam mit den Kindern einen Nachmittag rund um das Schnitzen und Gestalten von Kürbissen.
Auf der großen Wiese hinter der Kita war von Anfang an eine fröhliche und erwartungsvolle Atmosphäre zu spüren. Damit das kreative Arbeiten gut gelingen konnte, wurde eine große Fläche mit Folie ausgelegt, auf der die Familien gemütlich nebeneinander Platz fanden. Mit Löffeln, Messern und Schnitzwerkzeugen entstanden nach und nach ganz unterschiedliche Kürbisgesichter: von klassisch grinsend bis hin zu fantasievollen, detailreich verzierten Motiven.
„Es war schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Geduld die Kinder gemeinsam mit ihren Vätern und Begleitpersonen gearbeitet haben. Viele hatten tolle Ideen, und die fertigen Kürbisse waren so vielfältig wie die Kinder selbst“, sagte Kita-Leiterin Annika Horn.
Begleitet wurde die Aktion von den Mitarbeitenden Melanie Helmbrecht, Sandra Biedenbach und Parisa Zarmani, sowie dem Leitungsteam, die den Nachmittag organisiert und unterstützt haben. Die Kürbisse wurden von der Kita bereitgestellt, sodass jedes angemeldete Kind sein eigenes Exemplar gestalten konnte.
Zwar war es zum Abschluss der Veranstaltung noch nicht dunkel genug, um die Kürbisse leuchten zu lassen, doch jedes Kind erhielt ein Teelicht und eine kleine Kürbisgeschichte für Zuhause. So konnten die Familien am Abend ihr Werk stolz präsentieren und die geschnitzten Kürbisse gemeinsam zum Strahlen bringen.
Zum Abschluss des Nachmittags versammelten sich alle Familien zu einem großen Gruppenfoto. Die fertigen Kürbisse reihten sich auf der Wiese aneinander – ein buntes, kreatives Bild, das die Freude und den Einsatz aller Beteiligten widerspiegelte.
„Solche Nachmittage zeigen, wie wertvoll gemeinsame Zeit ist. Sie stärken die Beziehung zwischen Kindern und ihren Bezugspersonen und schaffen besondere Erinnerungen“, so Patrick Heidenreich vom Leitungsteam.
Die große Resonanz auf die Aktion macht deutlich, wie sehr Familien solche Angebote schätzen. Auch künftig möchte die Kita Regenbogen gemeinsame Erlebnisse und Mitmachaktionen in den Jahreslauf integrieren, um das Miteinander weiter zu stärken.
Auf der großen Wiese hinter der Kita war von Anfang an eine fröhliche und erwartungsvolle Atmosphäre zu spüren. Damit das kreative Arbeiten gut gelingen konnte, wurde eine große Fläche mit Folie ausgelegt, auf der die Familien gemütlich nebeneinander Platz fanden. Mit Löffeln, Messern und Schnitzwerkzeugen entstanden nach und nach ganz unterschiedliche Kürbisgesichter: von klassisch grinsend bis hin zu fantasievollen, detailreich verzierten Motiven.
„Es war schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Geduld die Kinder gemeinsam mit ihren Vätern und Begleitpersonen gearbeitet haben. Viele hatten tolle Ideen, und die fertigen Kürbisse waren so vielfältig wie die Kinder selbst“, sagte Kita-Leiterin Annika Horn.
Begleitet wurde die Aktion von den Mitarbeitenden Melanie Helmbrecht, Sandra Biedenbach und Parisa Zarmani, sowie dem Leitungsteam, die den Nachmittag organisiert und unterstützt haben. Die Kürbisse wurden von der Kita bereitgestellt, sodass jedes angemeldete Kind sein eigenes Exemplar gestalten konnte.
Zwar war es zum Abschluss der Veranstaltung noch nicht dunkel genug, um die Kürbisse leuchten zu lassen, doch jedes Kind erhielt ein Teelicht und eine kleine Kürbisgeschichte für Zuhause. So konnten die Familien am Abend ihr Werk stolz präsentieren und die geschnitzten Kürbisse gemeinsam zum Strahlen bringen.
Zum Abschluss des Nachmittags versammelten sich alle Familien zu einem großen Gruppenfoto. Die fertigen Kürbisse reihten sich auf der Wiese aneinander – ein buntes, kreatives Bild, das die Freude und den Einsatz aller Beteiligten widerspiegelte.
„Solche Nachmittage zeigen, wie wertvoll gemeinsame Zeit ist. Sie stärken die Beziehung zwischen Kindern und ihren Bezugspersonen und schaffen besondere Erinnerungen“, so Patrick Heidenreich vom Leitungsteam.
Die große Resonanz auf die Aktion macht deutlich, wie sehr Familien solche Angebote schätzen. Auch künftig möchte die Kita Regenbogen gemeinsame Erlebnisse und Mitmachaktionen in den Jahreslauf integrieren, um das Miteinander weiter zu stärken.

Auch nach dem großen Jubiläumswochenende anlässlich 777 Jahre Stadtrechte Treysa wird das Jubiläumsjahr mit weiteren Veranstaltungen fortgesetzt. Am Samstag, 22. August 2026 , finden rund um Treysa eine Grenzwanderung sowie ein Abenteuerparcours für Kinder und Jugendliche statt. Grenzwanderung „Auf den Spuren der Geschichte“ Unter dem Motto „Auf den Spuren der Geschichte rund um Treysa“ findet der zweite Grenzgang im Jubiläumsjahr statt. Start ist um 9:30 Uhr auf dem Festplatz Lehmenkaute . Die rund neun Kilometer lange Route führt entlang der Gemarkungsgrenzen über Wiera, Wasenberg, Ransbach und Ascherode . Unterwegs stehen historische Grenzen und die Geschichte der Region im Mittelpunkt. Ergänzt wird die Wanderung durch informative Impulsvorträge. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Die Rückkehr zur Lehmenkaute ist für etwa 13:00 Uhr vorgesehen. Die Grenzwanderung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Region. Veranstaltet wird die Wanderung vom Knüllgebirgsverein Treysa e. V. , dem Stadtgeschichtlichen Arbeitskreis e. V. und dem Festkomitee 777 Jahre Stadtrechte Treysa . Kinderabenteuer „Das Geheimnis um das Siegel von Treysa“ Auch für Kinder und Jugendliche gibt es an diesem Tag ein eigenes Angebot. Beim Abenteuerparcours „Das Geheimnis um das Siegel von Treysa“ gilt es, Rätsel zu lösen, Geheimnisse zu entdecken und verschiedene Aufgaben zu meistern. Der etwa drei Kilometer lange Parcours beginnt ab 10:30 Uhr im Bereich „Lange Loh“. Die Ausschilderung zum Start erfolgt ab dem Funkturm Igelsheide. Das kostenlose Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren . Gemeinsamer Abschluss auf der Lehmenkaute Ab 13:00 Uhr gibt es auf der Lehmenkaute weitere Spielangebote für Kinder. Außerdem werden Bratwurst und Getränke angeboten. Beide Aktionen sind Teil des Jubiläumsjahres 777 Jahre Stadtrechte Treysa und finden am Samstag, 22. August 2026 , statt.

Auf der Kreisstraße 107 zwischen Ransbach und Ziegenhain steht eine Erneuerung der Fahrbahn an. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 18. August 2026, und dauern voraussichtlich bis Anfang Oktober. Für die Bauarbeiten wird der rund einen Kilometer lange Abschnitt zwischen Ransbach und der Einmündung in die Kreisstraße, die Ziegenhain und Loshausen verbindet, vollständig gesperrt. Neben der Asphaltfahrbahn werden auch die Bankette erneuert. Umleitung über Loshausen Während der Bauarbeiten wird der Verkehr zwischen Ransbach und Ziegenhain in beide Richtungen über Loshausen umgeleitet. Verkehrsteilnehmende müssen daher mit einer veränderten Verkehrsführung und möglichen zusätzlichen Fahrzeiten rechnen. Der Schwalm-Eder-Kreis investiert nach Angaben von Hessen Mobil rund 750.000 Euro in die Erneuerung der Kreisstraße. Die Arbeiten werden im Auftrag des Schwalm-Eder-Kreises von Hessen Mobil durchgeführt. Verkehrsteilnehmende und Anwohner werden um Verständnis und Rücksichtnahme während der Bauzeit gebeten. Weitere Informationen zu Hessen Mobil und zur Verkehrslage gibt es unter mobil.hessen.de .



