Testhaltestelle „Wegebach“ im Gewerbegebiet Schwalmstadt-Ziegenhain
NVV und Stadt führen mit dem Fahrplanwechsel einen Verkehrsversuch durch

Der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) und die Stadt Schwalmstadt führen einen Ver-kehrsversuch im Gewerbegebiet am Nordbahnhof in Schwalmstadt-Ziegenhain durch. Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 bis zunächst zum 13. Juni 2026 wird in der Straße „Wegebach“ durch die Stadt beidseitig eine Haltestelle aufgebaut.
In diesem Zeitraum wird die Haltestelle „Wegebach“ durch die NVV-Linie 470 (Bad Hersfeld <> Kirchheim <> Oberaula <> Neukirchen <> Schwalmstadt) im Stundentakt bedient. In Treysa und Bad Hersfeld bestehen dabei verschiedene Anschlüsse zu den Nah- und Fern-verkehrszügen. Damit ist das Gewerbegebiet optimal angebunden. Bisher beträgt die Dis-tanz zur nächsten Haltestelle „Schwalmstadt-Ziegenhain Steinbühlweg“ mehr als einen Kilometer.
Besonders für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ansässigen Gewerbebetriebe be-deutet die neue Haltestelle eine deutliche Verbesserung der Erreichbarkeit. Die Idee für den Verkehrsversuch entstand auf Anregung der Gewerbebetriebe selbst, die sich eine bessere Anbindung für ihre Beschäftigten gewünscht hatten.
NVV-Geschäftsführer Marian Volmer sagt: „Die Testhaltestelle zeigt, wie Nahverkehr funk-tioniert: nah am Alltag der Menschen und ganz im Zeichen der Daseinsvorsorge. Unsere Verkehrsplanerinnen und Verkehrsplaner versuchen stetig, die Planungen zu optimieren und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten bessere Anbindungen zu schaffen. Sollte die Testphase positiv verlaufen, könnte nach Auswertung aller Daten aus dieser Testhal-testelle eine reguläre Haltestelle im Linienfahrplan werden.“
Bürgermeister Tobias Kreuter betont: „Die neue Haltestelle ist ein gutes Beispiel dafür, wie Stadt und NVV gemeinsam auf Anregungen aus der Bürgerschaft und den Betrieben rea-gieren. Wir prüfen solche Vorschläge sorgfältig auf ihre Umsetzbarkeit und freuen uns, dass der NVV sehr offen für diesen Verkehrsversuch war. So zeigen wir, dass wir den öf-fentlichen Nahverkehr stetig stärken und flexibel auf die Bedürfnisse vor Ort eingehen.“
Infos folgen..

Der Anmeldeschluss war am 01.03., aktuell sind aber noch Nachmeldungen möglich! In den Osterferien 2026 wird eine Freizeit für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren angeboten. Veranstaltet wird das Angebot von der Evangelischen Jugend Schwalm-Eder in Kooperation mit dem Evangelischen Jugendhaus Arche in Schwalmstadt-Treysa. Die Freizeit findet vom 7. bis 11. April 2026 statt. Ziel der fünftägigen Veranstaltung ist es, Kindern abwechslungsreiche Tage mit gemeinschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Geplant sind unter anderem Spiele, Outdooraktionen, Geschichten und erlebnispädagogische Angebote. Ein Schwerpunkt liegt auf Aktivitäten in der Natur sowie auf gemeinsamen Erlebnissen mit anderen Kindern. Untergebracht werden die Teilnehmenden im CVJM Camp Münchhausen, wo auch ein Großteil des Programms stattfinden wird. Neben den Aktivitäten draußen sind auch Programmpunkte in Innenräumen vorgesehen. Die Freizeit wird von erfahrenen Jugendleiterinnen und Jugendleitern unter Anleitung einer Jugenddiakonin organisiert und begleitet. Der Teilnahmebeitrag beträgt 150 Euro, Geschwisterkinder zahlen 130 Euro pro Person. Darin enthalten sind Programm- und Bastelmaterialien, Vollverpflegung, die Unterkunft in Mehrbettzimmern sowie die An- und Abreise. Für Familien mit geringeren finanziellen Möglichkeiten besteht die Möglichkeit, Zuschüsse zu erhalten. Die Anzahl der Plätze ist auf maximal 35 Kinder begrenzt. Anmeldeschluss ist der 1. März 2026. Interessierte Familien können sich per E-Mail oder über ein Onlineformular anmelden. Ansprechpartnerin ist Jugenddiakonin Maren Melchior vom Evangelischen Jugendhaus Arche in Schwalmstadt-Treysa. Osterfreizeit PDF

Ab Mitte März ist das Rentenmobil wieder unterwegs: Der Beratungsbus der Deutschen Rentenversicherung Hessen macht montags bis donnerstags Station in Nord- und Osthessen. Der erste Halt ist am 16. März von 8.30 bis 15 Uhr in Langenselbold am Schlosspark. „Mit dem Rentenmobil möchten wir unseren Versicherten in der Fläche ein wohnortnahes Beratungsangebot zu Rente, Reha, Prävention und Altersvorsorge bieten“, so Dr. Michael Stegmann von der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Hessen. Im Bus unterwegs sind eine Rentenversicherungsberaterin oder ein -berater sowie eine Serviceperson, die die Menschen an der Infotheke im Eingangsbereich empfängt und das Fahrzeug steuert. Mit Termin können sich Versicherte zu Themen ihrer Wahl beraten lassen. Dazu gibt es ein kleines Büro, in dem bis zu zwei Ratsuchende Platz haben. Das Rentenmobil fährt folgende 17 Städte und Gemeinden regelmäßig an: Birstein, Büdingen, Ebsdorfergrund, Florstadt, Freigericht, Frielendorf, Gedern, Grünberg, Langenselbold, Melsungen, Ortenberg, Schlitz, Schwalmstadt, Sontra, Spangenberg, Stadtallendorf und Wabern. Der Fahrplan steht unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de. Die Terminvergabe zur Beratung im Rentenmobil läuft über E-Mail: termin@drv-hessen.de oder Telefon: 069 99992090. Die Deutsche Rentenversicherung Hessen betreibt landesweit zehn Auskunfts- und Beratungsstellen. Außerdem gibt es in acht hessischen Städten und Gemeinden regelmäßig Sprechtage. Dieses Angebot ergänzen zahlreiche ehrenamtliche Versichertenälteste, die Versicherte vor Ort unterstützen. Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist der größte Sozialversicherungsträger in Hessen. Sie betreut rund 2,5 Millionen Versicherte, 593.000 Rentnerinnen und Rentner sowie 117.000 Arbeitgeber. Bei Fragen rund um Rente, Rehabilitation und Prävention sowie Altersvorsorge ist sie die regionale Ansprechpartnerin in Hessen.


