Sur le pont d’Avignon…
Partnerschaftsvereins Schwalmstadt reist in die Partnergemeinde Loriol nach Frankreich

Traditionsgemäß zum Himmelfahrtswochenende reiste nach 3 jähriger Coronapause eine Delegation des Partnerschaftsvereins Schwalmstadt in die Partnergemeinde Loriol nach Frankreich.
Zentraler Programmpunkt des Aufenthalts war eine Fahrt nach Avignon. Dort wurde nicht nur der Papstpalast besichtigt, sondern natürlich auch die Brückenruine, die auch hierzulande jeder schon einmal mit dem bekannten Volkslied besungen hat. Marlies Gonther vom Partnerschaftsverein stimmte das Lied auf ihrem Akkordeon an, sodass der Tanz „Sur le pont d’Avignon…“ Wirklichkeit wurde: Spontan fassten sich Franzosen wie Deutsche an den Händen, um mit ihrem Tanz der Freude an der Musik und der deutsch-französischen Freundschaft Ausdruck zu verleihen. Symbolträchtiger konnte die Freundschaft der Gäste miteinander, aber auch die der beiden Länder nicht verdeutlicht werden.
Diese langjährige Verbundenheit betonten auch die beim feierlichen Abschiedsabend anwesenden Gemeindevertreter des Canton de Loriol, insbesondere die Bürgermeister aus Loriol, Livron und Cliousclat und auch der mitgereiste Schwalmstädter Bürgermeister Tobias Kreuter. Er beendete seine Rede, augenzwinkernd Bezug nehmend auf die Brücke von Avignon, mit den Worten, es sei besser, Steine für Brücken zu verwenden, als damit Mauern zu bauen.
Auch die beiden Vorsitzenden der jeweiligen Partnerschaftsvereine, Marie-Agnes Gualda und Astrid Quernheim, unterstrichen die Bedeutung der engen, über Jahre hinweg gewachsenen Freundschaft und die Wichtigkeit solcher Treffen gerade in den aktuell unruhigen Zeiten. Verbunden mit dem Dank für die Gastfreundschaft wurde die Einladung zum Gegenbesuch im nächsten Jahr in Schwalmstadt ausgesprochen.

Cyclekarts zurück in Schwalmstadt Am 25. und 26. April ist der Verein Cyclekart Germany mit dem „Cyclekart Track Day“ erneut zu Gast in Schwalmstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen China-Parks in Ziegenhain sind die besonderen, selbstgebauten Fahrzeuge wieder in Aktion zu sehen. Gefahren wird am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr . Der Eintritt ist kostenfrei , der Zugang erfolgt über das große Haupttor des Geländes. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Cyclekarts – in Eigenarbeit gebaute Fahrzeuge im Stil der Rennwagen aus den 1920er bis 1940er Jahren. Statt Wettbewerb geht es vor allem um die Freude an Technik, Kreativität und den Austausch innerhalb der Community. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit den Fahrer:innen ins Gespräch kommen. Der Besucherbereich geht dabei nahtlos in das Fahrerlager über und ermöglicht einen offenen Einblick in das Hobby und den Bau der Fahrzeuge. Wer sich für Technik, Gestaltung oder historischen Motorsport interessiert, kann hier die Community kennenlernen und mehr über das Hobby erfahren. Mehr zum Verein und jede Menge technische Infos gibt es auf der Website von Cyclekart Germany .






