Familientag an der A49: Letzte Chance auf einen Autobahn-Bummel
Gemütlich auf der A49 radeln, skaten oder spazieren - das können Interessierte letztmalig vor Inbetriebnahme des Autobahnabschnitts Neuental/Schwalmstadt am Pfingstsonntag, 5. Juni. Dann nämlich laden die Stadt Schwalmstadt, die Gemeinde Neuental und der Schwalm-Eder-Kreis - zusammen mit der Autobahn GmbH - zum Familientag an der künftigen Anschlussstelle Schwalmstadt ein. Die Besucherinnen und Besucher erwarten spannende Einblicke in ein imposantes Bauwerk und ein unterhaltsames Rahmenprogramm.
„Wie groß die Potentiale sind, die sich aus dem Lückenschluss für unsere Region ergeben, möchte wir an diesem Tag gern gemeinsam verdeutlichen“, heißt es in einer gemeinsamen Einladung von Landrat Winfried Becker, Neuentals Bürgermeister Philipp Rottwilm und Schwalmstadts Bürgermeister Stefan Pinhard.
Den Auftakt zum Familientag machen prominente Gastredner um 11 Uhr. Anschließend können die Gäste bis 16 Uhr in aller Ruhe die Fahrbahn, den Tunnel und die Brücke erkunden. Kinder können sich auf einer Hüpfburg austoben, während Eltern und Großeltern gemütlich Kaffee trinken. An verschiedenen Ständen können sich die Besucherinnen und Besucher mit deftigem Essen und frischen Getränken stärken oder ein leckeres Eis genießen. Während ihres zweistündigen Platzkonzertes sind die Schwalmtaler Musikanten zu hören. Für alle sportlich Begeisterten bieten Gundlach Sport & Mode und der ESV Jahn Treysa einen ganz besonderen Lauf an. Am Ende der selbst zu bestimmenden Streckenlänge und erfolgreicher Stempelsammlung winken den Teilnehmenden lohnenswerte Preise. Wer sich gemütlicher fortbewegen möchte, dem stehen zum Beispiel Rikschas und Segways zur Verfügung.
Zentraler Veranstaltungsort ist der Bereich vor dem Tunnel Frankenhain. Das Veranstaltungsgelände darf nicht mit Autos, Motorrädern oder ähnlichem befahren werden. Ausgewiesene Parkflächen stehen Verfügung. Die Zufahrt wird vor Ort geregelt.


34. Regenbogenfahrt vom 15. bis 22. August 2026 Die Mut-Mach-Tour der Deutschen Kinderkrebsstiftung startet in Kassel und endet in Nürnberg Rund 50 ehemalige junge Krebspatientinnen und -patienten besuchen auf ihrer Strecke Kliniken, Elternvereine und Unterstützende vor Ort Bonn, 06. August 2026. Bereits zum 34. Mal brechen die Regenbogenfahrerinnen und -fahrer im August zu ihrer großen Mut-Mach-Tour der Deutschen Kinderkrebsstiftung auf. Rund 50 Teilnehmende werden vom 15. bis 22. August 2026 mit dem Fahrrad von Kassel bis nach Nürnberg fahren. Auf ihrer Strecke besuchen sie krebskranke Kinder und Jugendliche in Kliniken, ihre Familien sowie Elternvereine und Unterstützende vor Ort — und schenken ihnen allen Mut, Hoffnung und Zuversicht auf eine gesunde Zukunft. Die Regenbogenfahrt ist weit mehr als eine sportliche Herausforderung. Die Teilnehmenden sind allesamt ehemalige junge Krebspatientinnen und -patienten. Mit ihrer Fahrt zeigen sie eindrucksvoll, dass ein aktives Leben nach einer Krebserkrankung möglich ist. Vor allem aber bringen sie ihre wichtigste Botschaft direkt zu den jungen Patientinnen und Patienten auf die kinderonkologischen Stationen: „Eins werd’ ich nie tun: AUFGEBEN!“ Die Strecke Gestartet wird am 15. August in Kassel. Von dort führt die Tour über Marburg, Gießen, Mainz, Frankfurt, Würzburg, Neustadt an der Aisch und Erlangen bis zum Ziel nach Nürnberg. Bis zur Ankunft am 22. August legen die Regenbogenfahrerinnen und -fahrer mehrere Etappen zurück und machen an verschiedenen Orten Station, um Kliniken, Elternvereine und Unterstützende entlang der Strecke zu besuchen. Neben der sportlichen Leistung steht dabei vor allem das aktive Zeichen der Solidarität im Mittelpunkt. Die Fahrerinnen und Fahrer möchten anderen Betroffenen Mut machen, den Austausch ermöglichen und öffentlich zeigen, dass eine Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter überwindbar sein kann. Begegnungen entlang der Strecke Für die Kinder und Jugendlichen auf den Stationen, ihre Familien und das Klinikpersonal ist der Besuch der Regenbogenfahrt jedes Jahr ein besonderes Ereignis. Gerade während der belastenden Zeit einer Therapie kann die Begegnung mit ehemaligen Patientinnen und Patienten neue Kraft geben. Die Fahrerinnen und Fahrer wissen aus eigener Erfahrung, was eine Krebsdiagnose bedeutet — und können deshalb auf besondere Weise zeigen: Es gibt Hoffnung, Gemeinschaft und ein Leben nach der Erkrankung. Auch die Elternvereine entlang der Strecke spielen eine wichtige Rolle. Sie unterstützen die Regenbogenfahrt vor Ort, helfen bei der Organisation der Zwischenstopps und tragen dazu bei, dass die Begegnungen an den Kliniken möglich werden. Wie in den Vorjahren wird es zudem in vielen Städten und Gemeinden entlang der Strecke Empfangsveranstaltungen geben. Hintergrund der Regenbogenfahrt Die erste Regenbogenfahrt startete vor mehr als 30 Jahren unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“. Damals führte die Tour von Hannover nach Dresden. Seitdem hat sich die Regenbogenfahrt zu einer festen Größe im Engagement für krebskranke Kinder und Jugendliche entwickelt. Die Tour wird von der Deutschen Kinderkrebsstiftung finanziert und organisiert.

Bei Fragen zum Thema Existenzgründung können sich Gründerinnen und Gründer durch das VGZ Schwalm-Eder beraten lassen. Informationsdefizite sind häufig Ursache für das frühzeitige Aus junger Unternehmen. Die Teilnehmenden können sich über die Chancen und Möglichkeiten einer Unternehmensgründung informieren, eigene Geschäftsideen entwickeln, ihr Netzwerk erweitern und bekommen einen Eindruck davon, was es heißt, ein eigenes Unternehmen aufzubauen und zu führen. Am Donnerstag, dem 13.08.2026 von 9:00 – 13:00 Uhr in Schwalmstadt bietet das VGZ Schwalm-Eder Einzelberatungen an. Darüber hinaus finden das ganze Jahr über dienstags und donnerstags Sprechtage statt. Weitere individuelle Beratungstermine können ebenfalls angefragt werden. Nach Möglichkeit findet die Beratung für den Gründenden ortsnah in der jeweiligen Mitgliedskommune statt. Um allen Teilnehmenden entsprechend Zeit einzuräumen, wird vorab um Anmeldung gebeten. Diese kann telefonisch unter 06691-207 -436 oder -434, per Email info@vgz-schwalm-eder.de oder über die Webseite unter www.vgz-schwalm-eder.de erfolgen.

Ende April fand eine Stadtführung durch Treysa im Rahmen der 777-Jahrfeier für die Schulanfänger der Kita Stadtwichtel und der Kita Wiegelsweg statt. Erzieherin Anke George kam gewandet in einem Kleid in Anlehnung an die Mode aus 1249, um den Kindern diese Zeit und Geschichte von Treysa auf eine spannende und kindgerechte Art näher zu bringen. Unterstützt wurde sie von zwei Kolleginnen, Julietta Bonn und Daniela Neubert. Begonnen hatte die Stadtführung im Hexenturm. Gebannt von der Atmosphäre des Ortes waren die Kinder überrascht, dass es damals nur ein Wachturm zu einem Stadttor war. Der Rundweg führte weiter zum Hospital, zum Stadttor (Töpfertor) in der Steingasse, zur Stadtkirche und weiter zum Töpferweg. Ausgehend von einem alten Stadtplan wurden die anderen Stadttore gesucht. Am Marktplatz angekommen wurde zuerst die Geschichte vom Johannisbrunnen erzählt und in der Totenkirche die Geschichte vom Buttermilchturm. Auf dem Rückweg zur Kita ging es dann am Mauerweg entlang, wo sich noch die Reste eines halbrunden Wachturms befinden. Jedes Kind bekam noch einen alten Stadtplan und sogar eine Zeichnung vom Hexenturm, worauf zu sehen ist, wie er früher einmal aussah. Vielen Dank für die Unterstützung vom Stadtgeschichtlichen Arbeitskreis Treysa.

Bei der Konfirmationsstadt Schwalmstadt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine befristete Teilzeitstelle als Hochbautechniker (m/w/d) für den Bereich der Bauverwaltung zu besetzen. Die Stadt Schwalmstadt (rd. 19.000 Einwohner), Mittelzentrum in Nordhessen, gelegen zwischen Marburg und Kassel, verfügt über gewachsene und neue Industrie- und Gewerbegebiete, gesunde Mittel- und Kleinbetriebe bieten gute Zukunftsperspektiven. Schwalmstadt versteht sich als moderne, aber auch traditionsbewusste Stadt mit hohem Wohnwert und hat neben einem guten Kinderbetreuungs- und Schulangebot auch kulturell viel zu bieten. Jüngere und ältere Bürgerinnen und Bürger fühlen sich hier gleichermaßen wohl. Ihre Aufgabenschwerpunkte: Planung von kleineren Umbau- und Instandsetzungsarbeiten an kommunalen Gebäuden und Anlagen Steuerung und Koordinierung der bauausführenden Firmen inkl. Bauüberwachung Rechnungsprüfung Betreuung von Arbeiten des städtischen Bauhofs in Eigenregie Ihr Anforderungsprofil: Abgeschlossene staatlich anerkannte Hochbautechniker-Ausbildung oder vergleichbare Ausbildung Identifikation mit der öffentlichen Verwaltung Team- und Konfliktfähigkeit Hohes Maß an Selbstständigkeit, Kosten- und Verantwortungsbewusstsein Führerschein der Klasse B Kenntnisse der VOB, HOAI, HBO sowie der MS Office Software Idealerweise Berufserfahrung im Bereich Bau- und Planungsbereich Wünschenswert Erfahrungen mit ArchiCAD und BUILDUP (AVA) Unser Angebot: Alle Leistungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Entgelt nach dem TVöD bis Entgeltgruppe 10 sowie Jahressonderzahlung, Leistungsentgelt in Form des sog. alternativen Entgelt-Anreizsystems usw. 30 Tage Urlaub Betriebliche Altersvorsorge (ZVK sowie Entgeltumwandlung) Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Angebot des betrieblichen Gesundheitsmanagements Die Einstellung erfolgt befristet bis 31. Juli 2029 in Teilzeit (20 bis 30 Stunden wöchentlich). Bewerbungen von Mitgliedern der Einsatzabteilungen der freiwilligen Feuerwehren sind wünschenswert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Bewerbungen von Frauen werden besonderes begrüßt (§ 9 HGlG). Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien etc.) richten Sie bitte bis spätestens 28. August 2026 an: Magistrat der Stadt Schwalmstadt - Personalentwicklung - Marktplatz 1, 34613 Schwalmstadt E-Mail: bewerbungen@schwalmstadt.de Hinweis:Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nur in Kopie und ohne Mappe ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurückgesandt werden. Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich zum Bewerbungsmanagement. Mit der Abgabe Ihrer Bewerbung willigen Sie in eine Speicherung der personenbezogenen Daten zu diesem Zwecke ein. Ihre Bewerbungsdaten und -unterlagen löschen bzw. vernichten wir drei Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens. Ein Widerruf Ihrer Einwilligung ist jederzeit möglich.

