Förderprogramm „Starkes Dorf+"
„,Starkes Dorf+‘ stärkt den sozialen Zusammenhalt in unseren Dörfern und Gemeinden“
Ministerpräsident verweist auf große Resonanz des Programms: Bislang wurden mehr als 1000 Projekte gefördert.
Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung wird das Programm „Starkes Dorf“ auch im Jahr 2026 fortführen. Das hat Ministerpräsident Boris Rhein am Montag in Wiesbaden angekündigt. Der Regierungschef bezeichnete das Förderprogramm als Treiber für vielfältiges Engagement in Hessens ländlichen Räumen und sagte: „Seit acht Jahren unterstützt die Landesregierung Projekte von engagierten Menschen, die Verantwortung für ihre hessische Heimat tragen. Aus ihren Ideen entstehen Treffpunkte für gemeinsames Erleben. Ob die Aufstellung von Ruhebänken in der Ortsmitte, der Austausch eines Spielgerätes oder der Bau einer Boulebahn – all das
trägt zu mehr Attraktivität in den ländlichen Räumen bei.“
trägt zu mehr Attraktivität in den ländlichen Räumen bei.“
Mit dem Förderprogramm „Starkes Dorf+“ werden Projekte und Prozesse in ländlichen Räumen Hessens möglichst unbürokratisch unterstützt, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Miteinander stärken sowie die Lebens- und Aufenthaltsqualität dörflicher Zentren verbessern. Es sollen Orte bewahrt oder geschaffen werden, die
einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Gefördert werden die Projektberatung und - begleitung, die Realisierung von Kleinprojekten und die Gründung von Bürgergenossenschaften.
einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Gefördert werden die Projektberatung und - begleitung, die Realisierung von Kleinprojekten und die Gründung von Bürgergenossenschaften.
Regierungschef Rhein verwies auf die gute Resonanz des Förderprogramms: „Seit 2018 sind etwa 1.000 Projekte mit mehr als vier Millionen Euro gefördert worden. Das zeigt: Das Projekt wirkt. Es erreicht die Menschen direkt vor Ort und stärkt den sozialen Zusammenhalt in unseren Dörfern und Gemeinden.“
Die neue Förderperiode startet am 1. Januar 2026. Initiativen können jährlich eine Förderung in Höhe von 1000 Euro bis maximal 7500 Euro bei einem Eigenanteil von zehn Prozent erhalten. Förderanträge können online auf der Webseite der Hessischen Staatskanzlei eingereicht werden. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Programm.
Die neue Förderperiode startet am 1. Januar 2026. Initiativen können jährlich eine Förderung in Höhe von 1000 Euro bis maximal 7500 Euro bei einem Eigenanteil von zehn Prozent erhalten. Förderanträge können online auf der Webseite der Hessischen Staatskanzlei eingereicht werden. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Programm.

15.01.2026 Rechte Geschichtsmythen über aliierte Internierungs- & sowjetische Speziallager - Vortrag
Donnerstag, den 15. Januar 2026, 19:00 Uhr In einem Vortrag mit anschließender Diskussion wird Mika Schilling ausgehend von der Geschichte des Waldfriedhofs Trutzhain und der aliierten Internierungspraxis ab 1945 über rechte Geschichtsmythen referieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse von Narrativen und Deutungsangeboten, mit denen die extreme Rechte nach 1945 Geschichte instrumentalisierte und umdeutete, um somit NS-Verbrechen zu verharmlosen. Dabei wird auch Fragen der Wirkmächtigkeit und gesellschaftlichen Anschlussfähigkeit dieser Geschichtsmythen nachgegangen. Die Veranstaltung findet statt am kommenden Donnerstag, den 15. Januar um 19:00 Uhr in der Gedenkstätte Trutzhain. Mika Schilling studiert im Master Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und ist seit einigen Jahren freiberuflicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Trutzhain. Im Rahmen einer Seminararbeit setzte er sich mit rechten Geschichtsmythen auseinander und beschäftigt sich auch in seiner Masterarbeit mit extrem rechten Gruppierungen in Nordhessen seit 1945. Die Teilnahme ist kostenlos . Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. https://www.gedenkstaette-trutzhain.de/

Am Samstag, den 24. Januar 2026 , findet in der Festhalle Treysa das Neujahrskonzert des Blasorchesters Schwalmstadt statt. Der Einlass beginnt um 18:15 Uhr, Konzertbeginn ist um 19:00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 15 Euro. Ermäßigte Karten sind für 5 Euro erhältlich. Der Vorverkauf erfolgt über die Sparkasse Borken-Schwalmstadt, die Brauerei Haas sowie die Philipps-Apotheke. Weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der Internetseite des Blasorchesters Schwalmstadt verfügbar.

Am 17. Januar 2026 findet im Bettenhaus Dötenbier eine Silent Disco statt. Die Veranstaltung ist in zwei Altersgruppen unterteilt: U18: 18:00–21:00 Uhr, Eintritt frei Ü18: 21:00–02:00 Uhr, Eintritt 5 Euro Die Teilnehmer können zwischen drei Musikkanälen über Kopfhörer wählen: Wishlist, Urban Vibes und Party Beats. Für die U18-Gruppe wird zusätzlich eine Playlist der Kinder- und Jugendgarde des KKDLT angeboten. Es stehen 100 Kopfhörer zur Verfügung. Für die Nutzung ist ein Pfand von 20 Euro zu hinterlegen.

19.01.2026, 18:00 Uhr - Allgemeine Beratungsstunde 29.01.2026, 19:00 Uhr- Beratungsstunde für Jugendprojekte Auch in diesem Jahr können Vereine, Initiativen und Kommunen wieder bis zum 28.02.2026 Förderanträge für kleine Vorhaben bis max. 10.000 € beim Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue stellen und sich über das Förderangebot Regionalbudget fördern lassen. Seit diesem Jahr steht die Hälfte des Budgets für Jugendprojekte zur Verfügung. Das Regionalbudget Schwalm-Aue umfasst das Fördergebiet der Kommunen Wabern, Borken, Neuental, Schwalmstadt, Willingshausen und Schrecksbach. Bei der Online-Förderberatungsstunde erhalten die Teilnehmenden Informationen zu Fördermöglichkeiten und Förderkonditionen und können auch ihre Fragen zu konkreten Projektideen stellen. Eine Anmeldung unter E-Mail: Tanja.Lorenz@wabern.de oder Tel. 05683 5009 61 ist erforderlich. Danach wird Interessierten der Zugangslink zur Online-Plattform geschickt. www.schwalm-aue.de

