So beeindruckend schön ist unsere Natur
Lutz Klapp veröffentlicht Bildband „Die Natur vor unserer Haustür“
Es war ein Montagabend im September 2016. Draußen war es bereits dunkel. Auch die Lichter in den Geschäften der Treysaer Bahnhofstraße waren erloschen. Nur die Lichter in der Schalterhalle der Stadtsparkasse leuchteten trotz Feierabend taghell. Im Innern tummelten sich etliche Kulturbegeisterte. Neugierig sahen sie sich um. Dabei lauschten sie den Worten eines Laudators, der mehr und mehr ins Schwärmen geriet. „Die Region hat viele Fotografen. Aber der beste Naturfotograf steht hier“, sagte Konrad Nachtwey.
Der einstige Vorsitzende des Schwälmer Heimatbundes und Leiter des Museums der Schwalm wusste, dass von der Natur eine besondere Faszination ausgeht. Und er wusste auch, dass er gerade eine Ausstellung eröffnete, die keinen Zweifel an der hohen Handwerkskunst ihres Schöpfers ließ. Was Nachtwey aber nicht wusste: Die Foto-Ausstellung unter dem Titel „Die Natur vor unserer Haustür“ war erst der Anfang eines noch größeren Projekts. Denn fünf Jahre und etliche Auszeichnungen später, findet sich ein gleichnamiger Bildband in den Regalen der Buchläden und in den Shops der Online-Versandhäuser.
Zur Person:
Lutz Klapp wurde 1955 in Berlin geboren. Ein Schicksalsschlag brachte Klapp im Kindesalter nach Schwalmstadt. Hier machte er seinen Schulabschluss und erlernte den Beruf des Bäckers.
Mit 36 zog es ihn nach Oberbayern. Die Landschaft gefiel ihm gut, vor allem in Bezug auf seine Fotografie. Als er seine Frau Anette kennenlernte, zog es ihn dann allerdings wieder zurück nach Schwalmstadt, wo er noch heute glücklich verheiratet mit seiner Frau und seinem Sohn lebt.
Der einstige Vorsitzende des Schwälmer Heimatbundes und Leiter des Museums der Schwalm wusste, dass von der Natur eine besondere Faszination ausgeht. Und er wusste auch, dass er gerade eine Ausstellung eröffnete, die keinen Zweifel an der hohen Handwerkskunst ihres Schöpfers ließ. Was Nachtwey aber nicht wusste: Die Foto-Ausstellung unter dem Titel „Die Natur vor unserer Haustür“ war erst der Anfang eines noch größeren Projekts. Denn fünf Jahre und etliche Auszeichnungen später, findet sich ein gleichnamiger Bildband in den Regalen der Buchläden und in den Shops der Online-Versandhäuser.
Mit „Die Natur vor unserer Haustür“ hat Fotograf Lutz Klapp ein Werk geschaffen, das wie kein zweites die Schönheit der nordhessischen Natur offenbart. Es lohnt sich nicht nur die hiesige Landschaft zu entdecken und zu genießen, sie muss auch zwingend geschützt und erhalten werden. Kaum jemand weiß das besser als Klapp.
Der Ziegenhainer verbringt den größten Teil seiner Freizeit in Gärten, Wäldern und Naturparks. Immer dabei: seine digitale Spiegelreflexkamera. Die legt Klapp seit mehr als zehn Jahren nur noch selten aus der Hand. Jetzt gewährt der passionierte Fotograf einen tiefen Einblick in seine Arbeit: Eine ganze Reihe spektakulärer und preisgekrönter Naturaufnahmen präsentiert Klapp auf 95 informativen Seiten. Im neuen Bildband zu sehen sind beeindruckende Landschafts-, Makro-, Tele- und Weitwinkelfotografien, gespickt mit kurzweiligen Texten, die die Bilder einordnen und erklären – und die den Leser auch gerne mal zur Selbstreflektion anregen.
Herausgegeben wurde der Bildband durch den Wartberg Verlag in Gudensberg. Er ist in jeder Buchhandlung erhältlich (ISBN: 978-3-8313-3309-7). Der Preis je Exemplar beträgt 22,95 Euro. Wer den Bildband direkt beim Fotografen kauft, kann sein erworbenes Exemplar persönlich signieren lassen. Bestellungen sind per E-Mail unter info@lutz-klapp-photographie.de
möglich.
Zur Person:
Lutz Klapp wurde 1955 in Berlin geboren. Ein Schicksalsschlag brachte Klapp im Kindesalter nach Schwalmstadt. Hier machte er seinen Schulabschluss und erlernte den Beruf des Bäckers.
Mit 36 zog es ihn nach Oberbayern. Die Landschaft gefiel ihm gut, vor allem in Bezug auf seine Fotografie. Als er seine Frau Anette kennenlernte, zog es ihn dann allerdings wieder zurück nach Schwalmstadt, wo er noch heute glücklich verheiratet mit seiner Frau und seinem Sohn lebt.

Der Anmeldeschluss war am 01.03., aktuell sind aber noch Nachmeldungen möglich! In den Osterferien 2026 wird eine Freizeit für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren angeboten. Veranstaltet wird das Angebot von der Evangelischen Jugend Schwalm-Eder in Kooperation mit dem Evangelischen Jugendhaus Arche in Schwalmstadt-Treysa. Die Freizeit findet vom 7. bis 11. April 2026 statt. Ziel der fünftägigen Veranstaltung ist es, Kindern abwechslungsreiche Tage mit gemeinschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Geplant sind unter anderem Spiele, Outdooraktionen, Geschichten und erlebnispädagogische Angebote. Ein Schwerpunkt liegt auf Aktivitäten in der Natur sowie auf gemeinsamen Erlebnissen mit anderen Kindern. Untergebracht werden die Teilnehmenden im CVJM Camp Münchhausen, wo auch ein Großteil des Programms stattfinden wird. Neben den Aktivitäten draußen sind auch Programmpunkte in Innenräumen vorgesehen. Die Freizeit wird von erfahrenen Jugendleiterinnen und Jugendleitern unter Anleitung einer Jugenddiakonin organisiert und begleitet. Der Teilnahmebeitrag beträgt 150 Euro, Geschwisterkinder zahlen 130 Euro pro Person. Darin enthalten sind Programm- und Bastelmaterialien, Vollverpflegung, die Unterkunft in Mehrbettzimmern sowie die An- und Abreise. Für Familien mit geringeren finanziellen Möglichkeiten besteht die Möglichkeit, Zuschüsse zu erhalten. Die Anzahl der Plätze ist auf maximal 35 Kinder begrenzt. Anmeldeschluss ist der 1. März 2026. Interessierte Familien können sich per E-Mail oder über ein Onlineformular anmelden. Ansprechpartnerin ist Jugenddiakonin Maren Melchior vom Evangelischen Jugendhaus Arche in Schwalmstadt-Treysa. Osterfreizeit PDF

Ab Mitte März ist das Rentenmobil wieder unterwegs: Der Beratungsbus der Deutschen Rentenversicherung Hessen macht montags bis donnerstags Station in Nord- und Osthessen. Der erste Halt ist am 16. März von 8.30 bis 15 Uhr in Langenselbold am Schlosspark. „Mit dem Rentenmobil möchten wir unseren Versicherten in der Fläche ein wohnortnahes Beratungsangebot zu Rente, Reha, Prävention und Altersvorsorge bieten“, so Dr. Michael Stegmann von der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Hessen. Im Bus unterwegs sind eine Rentenversicherungsberaterin oder ein -berater sowie eine Serviceperson, die die Menschen an der Infotheke im Eingangsbereich empfängt und das Fahrzeug steuert. Mit Termin können sich Versicherte zu Themen ihrer Wahl beraten lassen. Dazu gibt es ein kleines Büro, in dem bis zu zwei Ratsuchende Platz haben. Das Rentenmobil fährt folgende 17 Städte und Gemeinden regelmäßig an: Birstein, Büdingen, Ebsdorfergrund, Florstadt, Freigericht, Frielendorf, Gedern, Grünberg, Langenselbold, Melsungen, Ortenberg, Schlitz, Schwalmstadt, Sontra, Spangenberg, Stadtallendorf und Wabern. Der Fahrplan steht unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de. Die Terminvergabe zur Beratung im Rentenmobil läuft über E-Mail: termin@drv-hessen.de oder Telefon: 069 99992090. Die Deutsche Rentenversicherung Hessen betreibt landesweit zehn Auskunfts- und Beratungsstellen. Außerdem gibt es in acht hessischen Städten und Gemeinden regelmäßig Sprechtage. Dieses Angebot ergänzen zahlreiche ehrenamtliche Versichertenälteste, die Versicherte vor Ort unterstützen. Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist der größte Sozialversicherungsträger in Hessen. Sie betreut rund 2,5 Millionen Versicherte, 593.000 Rentnerinnen und Rentner sowie 117.000 Arbeitgeber. Bei Fragen rund um Rente, Rehabilitation und Prävention sowie Altersvorsorge ist sie die regionale Ansprechpartnerin in Hessen.

Hessen Mobil erneuert seit dem vergangenen Jahr im Auftrag des Schwalm-Eder-Kreises die Kreisstraße 104 in der Ortsdurchfahrt Treysa („Ascheröder Straße“) zwischen der „Wasenberger Straße“ und der „Osttangente“. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsmaßnahme mit der Stadt Schwalmstadt und dem Energieversorger EAM. Die Baumaßnahme umfasst die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn. Die Geh- und Radwege werden von der Stadt Schwalmstadt saniert. Darüber hinaus finden umfangreiche Untergrundarbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen statt. Die Stadt Schwalmstadt führt Arbeiten an den Abwasseranlagen durch und erneuert Trinkwasserleitungen. Der Energieversorger EAM erneuert Leitungen zur Energieversorgung. Im ersten Bauabschnitt wurde bahnseitig ein separater Radweg von der „Mainzer Brücke“ bis zum „Haaßehügel“ gebaut, der an den Bahnradweg Rotkäppchenland anschließt. Die Bushaltestelle in Höhe des Schwalmgymnasiums wurde barrierefrei ausgebaut. Die Bushaltestelle an der „Wasenberger Straße“ wird im Verlauf des zweiten Bauabschnitts ebenfalls barrierefrei ausgebaut. Der zweite Bauabschnitt beginnt voraussichtlich am Montag, 09. März, und erstreckt sich ab der Zufahrt der ortsansässigen Brauerei in Richtung des Anschlusses an die „Osttangente“. Die „Ascheröder Straße“ muss in diesem Bereich voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die „Osttangente“, „Zwalmstraße“ und „Wasenberger Straße“ sowie umgekehrt und wird entsprechend ausgeschildert. Die Gesamtmaßnahme kann voraussichtlich Ende Oktober 2026 abgeschlossen werden. Hessen Mobil, der Schwalm-Eder-Kreis und die Stadt Schwalmstadt bitten um Verständnis für die Baumaßnahme und die damit einhergehenden verkehrlichen Einschränkungen. Mehr zu Hessen Mobil und zum Verkehr auf Landesebene finden Sie unter mobil.hessen.de








