24. Fest der Begegnung im Weindorf an der Totenkirche war ein gelungenes Miteinander
So voll wie noch nie ….
Es hat einfach alles zusammengepasst: Das Wetter, das Gelände, das Engagement der Veranstalter, die Angebote und das Interesse der Gäste. So wurde das 24. Fest der Begegnung zu einem vollen Erfolg. Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Tobias Kreuter, Silvia Scheffer (Arbeitskreis) und Helmut Balamagi (Landkreis) wurde Michael Hennighausen mit entsprechender Urkunde des Landes Hessen erneut zum Sportcoach in dem Förderprogramm des Landes „Sport integriert Hessen 2024“ ernannt. Als dauerhafte Ansprechperson kommt ihm die Aufgabe zu, Kontakte zwischen Sportvereinen, Institutionen und den Jugendlichen unserer Stadt herzustellen, zu vermitteln sowie lokale Netzwerke aufzubauen und zu begleiten.
Dann noch ein bisschen Soundcheck und das Fest startete.
Wieder einmal hat der Arbeitskreis für Toleranz und Menschenwürde in Kooperation mit der Stadt Schwalmstadt, Arbeit und Bildung e.V. und dem „Werkraum“ ein pralles und buntes Programm geboten: Musik von den „Funny Fenners“, einen Sport- und Spiel-Bereich unter Leitung von Sportcoach Michael Hennighausen, Köstlichkeiten aus Treysas internationalen Küchen, eine Filz-Station mit Larysa Rodionova, Näharbeiten aus den Projekten von Arbeit und Bildung und eine Bücherecke für Kinder und Jugendliche vom Werkraum. Das Überraschungsbonbon gab’s zwischendurch: Der Tanzflashmob des Kunstprojekts „Motanki“ aus Marburg unter der Leitung von Elena Levi brachte noch mehr Farbe, Bewegung und Begeisterung.

Cyclekarts zurück in Schwalmstadt Am 25. und 26. April ist der Verein Cyclekart Germany mit dem „Cyclekart Track Day“ erneut zu Gast in Schwalmstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen China-Parks in Ziegenhain sind die besonderen, selbstgebauten Fahrzeuge wieder in Aktion zu sehen. Gefahren wird am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr . Der Eintritt ist kostenfrei , der Zugang erfolgt über das große Haupttor des Geländes. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Cyclekarts – in Eigenarbeit gebaute Fahrzeuge im Stil der Rennwagen aus den 1920er bis 1940er Jahren. Statt Wettbewerb geht es vor allem um die Freude an Technik, Kreativität und den Austausch innerhalb der Community. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit den Fahrer:innen ins Gespräch kommen. Der Besucherbereich geht dabei nahtlos in das Fahrerlager über und ermöglicht einen offenen Einblick in das Hobby und den Bau der Fahrzeuge. Wer sich für Technik, Gestaltung oder historischen Motorsport interessiert, kann hier die Community kennenlernen und mehr über das Hobby erfahren. Mehr zum Verein und jede Menge technische Infos gibt es auf der Website von Cyclekart Germany .








