15.01.2026 Rechte Geschichtsmythen über aliierte Internierungs- & sowjetische Speziallager - Vortrag
Vortrag und Diskussion mit Mika Schilling
Donnerstag, den 15. Januar 2026, 19:00 Uhr
In einem Vortrag mit anschließender Diskussion wird Mika Schilling ausgehend von der Geschichte des Waldfriedhofs Trutzhain und der aliierten Internierungspraxis ab 1945 über rechte Geschichtsmythen referieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse von Narrativen und Deutungsangeboten, mit denen die extreme Rechte nach 1945 Geschichte
instrumentalisierte und umdeutete, um somit NS-Verbrechen zu verharmlosen. Dabei wird auch Fragen der Wirkmächtigkeit und gesellschaftlichen Anschlussfähigkeit dieser Geschichtsmythen nachgegangen.
Die Veranstaltung findet statt am kommenden Donnerstag, den 15. Januar um 19:00 Uhr in der Gedenkstätte Trutzhain.
In einem Vortrag mit anschließender Diskussion wird Mika Schilling ausgehend von der Geschichte des Waldfriedhofs Trutzhain und der aliierten Internierungspraxis ab 1945 über rechte Geschichtsmythen referieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse von Narrativen und Deutungsangeboten, mit denen die extreme Rechte nach 1945 Geschichte
instrumentalisierte und umdeutete, um somit NS-Verbrechen zu verharmlosen. Dabei wird auch Fragen der Wirkmächtigkeit und gesellschaftlichen Anschlussfähigkeit dieser Geschichtsmythen nachgegangen.
Die Veranstaltung findet statt am kommenden Donnerstag, den 15. Januar um 19:00 Uhr in der Gedenkstätte Trutzhain.
Mika Schilling studiert im Master Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und ist seit einigen Jahren freiberuflicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Trutzhain. Im Rahmen einer Seminararbeit setzte er sich mit rechten Geschichtsmythen auseinander und beschäftigt sich auch in seiner Masterarbeit mit extrem rechten Gruppierungen in Nordhessen seit 1945.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.





