16.01.2025 Podiumsgespräch „Fankultur und Antidiskriminierung bei Eintracht Frankfurt“

Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain lädt am 16. Januar 2025 um 19:00 Uhr zu einem Podiumsgespräch nach Trutzhain ein.



Nach wie vor sind Fußballer*innen und aktive Fans regelmäßig Zielscheibe von Hass und Verachtung, sowohl in den Stadien als auch im Internet. Gleichzeitig gibt es Engagierte, die dagegenhalten, widersprechen und Haltung zeigen.


Der Abend widmet sich dem Thema „antidiskriminierende Fankultur“ im Fußball. Drei Vertreter*innen der Fangruppe „Nutria Bande“ berichten über ihre vielfältigen Aktivitäten im und neben dem Stadion, mit denen sie die Frauenmannschaft von Eintracht Frankfurt unterstützen und sich aktiv gegen Diskriminierungen einsetzen.


Wie kann Diversität im Fußball und in den Fanszenen gefördert werden? Welche Formen der Diskriminierung gibt es und wie kann diesen begegnet werden? Was können Vereine und Fanarbeit leisten, um Vielfalt zu fördern und gegen Diskriminierung Haltung zu zeigen?


Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des Podiumsgesprächs. Julian Schneider, einer der Fanbeauftragten von Eintracht Frankfurt, wird ebenfalls teilnehmen und über Projekte des Vereins im Bereich Antidiskriminierung und Inklusion berichten.


Gedenkstätte und Museum Trutzhain
Seilerweg 1
34613 Schwalmstadt-Trutzhain
Telefon 06691 710662


info@gedenkstaette-trutzhain.de

www.gedenkstaette-trutzhain.de

Tony-Yeboah-Haus in Frankfurt mit dem Slogan „Wir schämen uns für alle, die gegen uns schreien“. Das Haus wurde 2014 vom Fanprojekt der Eintracht gestaltet, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen.
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Cyclekarts zurück in Schwalmstadt Am 25. und 26. April ist der Verein Cyclekart Germany mit dem „Cyclekart Track Day“ erneut zu Gast in Schwalmstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen China-Parks in Ziegenhain sind die besonderen, selbstgebauten Fahrzeuge wieder in Aktion zu sehen. Gefahren wird am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr . Der Eintritt ist kostenfrei , der Zugang erfolgt über das große Haupttor des Geländes. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Cyclekarts – in Eigenarbeit gebaute Fahrzeuge im Stil der Rennwagen aus den 1920er bis 1940er Jahren. Statt Wettbewerb geht es vor allem um die Freude an Technik, Kreativität und den Austausch innerhalb der Community. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit den Fahrer:innen ins Gespräch kommen. Der Besucherbereich geht dabei nahtlos in das Fahrerlager über und ermöglicht einen offenen Einblick in das Hobby und den Bau der Fahrzeuge. Wer sich für Technik, Gestaltung oder historischen Motorsport interessiert, kann hier die Community kennenlernen und mehr über das Hobby erfahren. Mehr zum Verein und jede Menge technische Infos gibt es auf der Website von Cyclekart Germany .
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