Notstromversorgung für Schwalmstädter Feuerwehrhäuser
Notstromversorgung für Schwalmstädter Feuerwehrhäuser
Für den Ernstfall gerüstet
Die Feuerwehr in Schwalmstadt ist nun optimal auf den Ernstfall vorbereitet. Mit der Anschaffung von insgesamt 11 Notstromaggregaten mit einer Leistung von 20 kVA, einem Aggregat mit 45 kVA sowie einem weiteren mit 80 kVA der Marke AVS-ECOPOWER wird eine zuverlässige Stromversorgung im Not- und Katastrophenfall gewährleistet. Diese Notstromaggregate sind entscheidend, um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr aufrechtzuerhalten und kritische Infrastrukturen zu schützen.
Die neuen Stromerzeuger tragen maßgeblich dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, indem sie sicherstellen, dass die Feuerwehr auch bei Stromausfällen oder anderen Notlagen schnell und effektiv reagieren kann.
Bürgermeister Tobias Kreuter freut sich: „Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die dieses wichtige Projekt mit ihrem Fachwissen und Engagement erfolgreich umgesetzt haben. Ihre Arbeit ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit unserer Stadt.“ Stadtbrandinspektor Tim Köhler ergänzt: „Damit erfüllen wir auch gesetzliche Verpflichtungen und eine Forderung, die auch regelmäßig durch den Technischen Prüfdienst angemahnt wurde.“
Die Gesamtinvestition betrug über 370.000 € und wurde 2023 aus Haushaltsmittel beschafft. Zuvor erfolgte eine europaweite Ausschreibung. Der Schwalm-Eder-Kreis förderte aus dem Kreisausgleichsstock die Anschaffung mit 147.900 €.
Hintergrund: Das Land Hessen hat in der „Rahmenempfehlungen des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport zur Einsatzplanung des Brand- und Katastrophenschutzes bei flächendeckenden, langandauerndem Stromausfall“ den Kommunen entsprechende Vorgaben gemacht. Lokale Stromausfälle über einige Minuten oder Stunden kommen schon mal vor. Ein sogenannter Blackout, also einen langandauernden, flächendeckenden Stromausfall, hat es in Europa bisher glücklicherweise noch nicht gegeben – ist aber eine mögliche Gefahrenlage. Zu den bekannten möglichen Auslösern gehören technisches oder menschliches Versagen, Extremwetterereignisse oder Terrorangriffe.
Da unsere Gesellschaft sehr vom Strom abhängig ist, sind auch alle Bereiche des täglichen Lebens von einem solchen Szenario betroffen. Neben dem offensichtlichen Ausfall von Licht und Heizung ist beispielsweise auch mit städtischen Einschränkungen zu rechnen.
Für den Ernstfall gerüstet
Die Feuerwehr in Schwalmstadt ist nun optimal auf den Ernstfall vorbereitet. Mit der Anschaffung von insgesamt 11 Notstromaggregaten mit einer Leistung von 20 kVA, einem Aggregat mit 45 kVA sowie einem weiteren mit 80 kVA der Marke AVS-ECOPOWER wird eine zuverlässige Stromversorgung im Not- und Katastrophenfall gewährleistet. Diese Notstromaggregate sind entscheidend, um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr aufrechtzuerhalten und kritische Infrastrukturen zu schützen.
Die neuen Stromerzeuger tragen maßgeblich dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, indem sie sicherstellen, dass die Feuerwehr auch bei Stromausfällen oder anderen Notlagen schnell und effektiv reagieren kann.
Bürgermeister Tobias Kreuter freut sich: „Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die dieses wichtige Projekt mit ihrem Fachwissen und Engagement erfolgreich umgesetzt haben. Ihre Arbeit ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit unserer Stadt.“ Stadtbrandinspektor Tim Köhler ergänzt: „Damit erfüllen wir auch gesetzliche Verpflichtungen und eine Forderung, die auch regelmäßig durch den Technischen Prüfdienst angemahnt wurde.“
Die Gesamtinvestition betrug über 370.000 € und wurde 2023 aus Haushaltsmittel beschafft. Zuvor erfolgte eine europaweite Ausschreibung. Der Schwalm-Eder-Kreis förderte aus dem Kreisausgleichsstock die Anschaffung mit 147.900 €.
Hintergrund: Das Land Hessen hat in der „Rahmenempfehlungen des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport zur Einsatzplanung des Brand- und Katastrophenschutzes bei flächendeckenden, langandauerndem Stromausfall“ den Kommunen entsprechende Vorgaben gemacht. Lokale Stromausfälle über einige Minuten oder Stunden kommen schon mal vor. Ein sogenannter Blackout, also einen langandauernden, flächendeckenden Stromausfall, hat es in Europa bisher glücklicherweise noch nicht gegeben – ist aber eine mögliche Gefahrenlage. Zu den bekannten möglichen Auslösern gehören technisches oder menschliches Versagen, Extremwetterereignisse oder Terrorangriffe.
Da unsere Gesellschaft sehr vom Strom abhängig ist, sind auch alle Bereiche des täglichen Lebens von einem solchen Szenario betroffen. Neben dem offensichtlichen Ausfall von Licht und Heizung ist beispielsweise auch mit städtischen Einschränkungen zu rechnen.

Cyclekarts zurück in Schwalmstadt Am 25. und 26. April ist der Verein Cyclekart Germany mit dem „Cyclekart Track Day“ erneut zu Gast in Schwalmstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen China-Parks in Ziegenhain sind die besonderen, selbstgebauten Fahrzeuge wieder in Aktion zu sehen. Gefahren wird am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr . Der Eintritt ist kostenfrei , der Zugang erfolgt über das große Haupttor des Geländes. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Cyclekarts – in Eigenarbeit gebaute Fahrzeuge im Stil der Rennwagen aus den 1920er bis 1940er Jahren. Statt Wettbewerb geht es vor allem um die Freude an Technik, Kreativität und den Austausch innerhalb der Community. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit den Fahrer:innen ins Gespräch kommen. Der Besucherbereich geht dabei nahtlos in das Fahrerlager über und ermöglicht einen offenen Einblick in das Hobby und den Bau der Fahrzeuge. Wer sich für Technik, Gestaltung oder historischen Motorsport interessiert, kann hier die Community kennenlernen und mehr über das Hobby erfahren. Mehr zum Verein und jede Menge technische Infos gibt es auf der Website von Cyclekart Germany .




