Frisches Obst und viele Soldaten - Fotos vom Bauernmarkt
Hunderte Besucher:innen kamen zum Bauernmarkt auf den Paradeplatz
Ziegenhain. Hunderte Besucherinnen und Besucher zog es am Samstag auf den Ziegenhainer Paradeplatz. Grund war der dritte Bauernmarkt der Stadt Schwalmstadt. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, regionale und nachhaltig hergestellte Produkte einzukaufen, Livemusik zu hören und sich an den vielen Imbissständen zu stärken. Schwalmstadts Bürgermeister Tobias Kreuter eröffnete den beliebten Markt vor historischer Kulisse zusammen mit dem Bläserkorps des Kreisjagdvereins „Hubertus“ Ziegenhain. Dieser feierte sein 60-jähriges Bestehen zusammen mit befreundeten Vereinen. Unter den vielen Gästen tummelte sich unter anderem das Rotkäppchen. Die Symbolfigur der Tourismusregion verteilte Süßigkeiten an die jüngsten Besucher:innen. Am Stand der Stadtjugendpflege konnten Kinder eigene Buttons herstellen und an ihre Jacken heften oder sich beim Hufeisenwerfen messen. Kreativ ging es am Stand vom Hobbyhaus Michel zu. Dort konnten Gäste schaurig-schöne Fratzen in kleine und große Kürbisse schnitzen. Für ausgelassene Stimmung sorgte die Musikgruppe „Maus Acoustics“. Das kulinarische Angebot reichte von deftigen Schwälmer Klößen, über saftige Wildburger, bis hin zu süßen Crêpes und ungarischen Langos. Neben den vielen Marktständen mit verschiedensten Dekoartikeln, frischem Gemüse und Naturprodukten gab es unter anderem historische Landmaschinen zu sehen. Hingucker waren auch die Festungssoldat:innen, die über den Paradeplatz marschierten. Einige Gäste nutzten die Gelegenheit und ließen ihr mitgebrachtes Obst direkt vor Ort zu leckerem Saft pressen und abfüllen.

Cyclekarts zurück in Schwalmstadt Am 25. und 26. April ist der Verein Cyclekart Germany mit dem „Cyclekart Track Day“ erneut zu Gast in Schwalmstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen China-Parks in Ziegenhain sind die besonderen, selbstgebauten Fahrzeuge wieder in Aktion zu sehen. Gefahren wird am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr . Der Eintritt ist kostenfrei , der Zugang erfolgt über das große Haupttor des Geländes. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Cyclekarts – in Eigenarbeit gebaute Fahrzeuge im Stil der Rennwagen aus den 1920er bis 1940er Jahren. Statt Wettbewerb geht es vor allem um die Freude an Technik, Kreativität und den Austausch innerhalb der Community. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit den Fahrer:innen ins Gespräch kommen. Der Besucherbereich geht dabei nahtlos in das Fahrerlager über und ermöglicht einen offenen Einblick in das Hobby und den Bau der Fahrzeuge. Wer sich für Technik, Gestaltung oder historischen Motorsport interessiert, kann hier die Community kennenlernen und mehr über das Hobby erfahren. Mehr zum Verein und jede Menge technische Infos gibt es auf der Website von Cyclekart Germany .




















































