Die wilden Tiere sind zurück
Schwalm statt Safari läuft bis zum 30. Oktober

Pünktlich mit dem Beginn der hessischen Sommerferien sind sie zurück: die wilden Tiere in Schwalmstadt. Seit dem 22. Juli und noch bis zum 30. Oktober steigt zum dritten Mal die „Schwalm statt Safari“. Auf einem rund 5 Kilometer langen Rundweg im Hochwasserrückhaltebecken zwischen Ziegenhain und Treysa können interessierte Familien wieder auf Entdeckungstour gehen. Zu bestaunen gibt es etwa 25 lebensgroße, fotorealistische Abbildungen von Wildtieren.
Wer zu Fuß, mit dem Rad oder auf Inlinern unterwegs ist, um die Natur zwischen Schwalmstadts größten Stadtteilen zu erkunden, kann auch gleich Halt bei den Tieren machen, Selfies aufnehmen und über das Einscannen von QR Codes mehr über die Tiere erfahren. Wer sich im App Store
oder bei Google Play
die Anwendung „ENTDECKE SCHWALMSTADT“ auf sein Smartphone lädt, kann sich außerdem wieder auf 3D-Safari begeben. Wer die App bereits im vergangenen Jahr genutzt hat, weiß dass die sogenannte Augmented Reality (deutsch: erweiterte Realität) die Tiere hautnah an die Besucher:innen heranbringt.
Wer möchte, kann seinen Orientierungssinn wieder im Maislabyrinth auf die Probe stellen. Dieses ist an einem neuen, ausgeschilderten Standort, wieder in der Nähe der Firma Freudenberg, zu finden. Die Spenden, die am Labyrinth-Eingang gesammelt werden, kommen einem vom Förderverein „Kulturlandschaft Schwalm“ unterstützten Projekt zum Bau von Storchennestern zugute. Auch die beliebten Führungen durch das Safari-Gelände sind wieder geplant. So wird die Stadt Schwalmstadt in Zusammenarbeit mit Naturfotografen, Umweltpädagogen und Landschaftsplanern spannende Exkursionen anbieten.

Cyclekarts zurück in Schwalmstadt Am 25. und 26. April ist der Verein Cyclekart Germany mit dem „Cyclekart Track Day“ erneut zu Gast in Schwalmstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen China-Parks in Ziegenhain sind die besonderen, selbstgebauten Fahrzeuge wieder in Aktion zu sehen. Gefahren wird am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr . Der Eintritt ist kostenfrei , der Zugang erfolgt über das große Haupttor des Geländes. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Cyclekarts – in Eigenarbeit gebaute Fahrzeuge im Stil der Rennwagen aus den 1920er bis 1940er Jahren. Statt Wettbewerb geht es vor allem um die Freude an Technik, Kreativität und den Austausch innerhalb der Community. Besucher:innen können die Fahrzeuge aus nächster Nähe erleben und mit den Fahrer:innen ins Gespräch kommen. Der Besucherbereich geht dabei nahtlos in das Fahrerlager über und ermöglicht einen offenen Einblick in das Hobby und den Bau der Fahrzeuge. Wer sich für Technik, Gestaltung oder historischen Motorsport interessiert, kann hier die Community kennenlernen und mehr über das Hobby erfahren. Mehr zum Verein und jede Menge technische Infos gibt es auf der Website von Cyclekart Germany .




